Akupunktur

ist eine der traditionell chinesischen Behandlungsmethoden, die auf jahrhundertlanger Tradition beruht.

Meine Ausbildung habe ich 1998 bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA) mit Diplom abgeschlossen und wende Akupunktur seither regelmäßig an.

Die Gesamtheit aller Symptome und Äußerungen eines Patienten werden zu einer beschreibenden Diagnose zusammengefasst, auf deren Basis dann ganzheitlich und regulierend behandelt werden kann.

Die Förderung der Selbstheilungskräfte des Körpers ist hierbei ein wesentliches Ziel.

Wir können behandeln was gestört ist, jedoch nicht was zerstört ist.

So können mit der Akupunktur vor allem funktionelle und prinzipiell rückbildungsfähige Erkrankungen behandelt werden.

Der Akupunktur zugängliche Krankheitsbilder sind Kopfschmerzen (unterschiedlicher Ursache), Epicondylitis, LWS- und HWS-Syndrome sowie Arthrosebeschwerden in den verschiedenen Gelenken.

Gynäkologische sowie urologische Beschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Atemwegserkrankungen und Allergien können durch Akupunktur positiv beeinflusst werden.

Die ist abhängig von der Stärke der Beschwerden.
Akute Fälle werden häufiger, chronische Fälle ca. 1 mal pro Woche therapiert.

Ein Behandlungszyklus umfasst max. 10 Sitzungen.
Nach Abschluß der Grundbehandlung kann in größeren Abständen erhaltend therapiert werden.

Ich setze neben der klassischen Körperakupunktur auch die Ohr-, Schädel- und Laserakupunktur in Kombination mit Akupressur und Moxibustion ein.

Das Einbringen der Nadeln in den Körper ist praktisch schmerzfrei und führt bei optimalem Sitz an einzelnen Körperteilen zu einer dumpf-ziehenden Empfindung, dem sogenannten De-Qi-Gefühl.

Die Akupunkturbehandlung wird in Anlehnung an die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.